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Ordination:
Univ. Doz. Dr. Werner Lack
Penzingerstrasse 63, 1140 Wien

5 Gehminuten von der U-Bahn-Station Hietzing/Kennedybrücke,
ebenerdig, rollstuhlgerechter Zugang,
keine Kassen

Termin nur gegen Voranmeldung!

Phone: +43 1 894 61 46
Kontaktieren Sie uns !  
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Herzlich Willkommen auf der Homepage von

Bild von Univ. Doz. Dr. Werner Lack


Univ. Doz. Dr. Werner Lack,

Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie,

Spezialist für Operationen an der Wirbelsäule!

 

 

Orthopädie ist die Kunst, Krumme gerade und Lahme wieder gehend zu machen
(Adolf Lorenz, Begründer der Orthopädie in Wien)

 

Neben meinem Lebenslauf sowie den Daten der Ordination mit den Angeboten meiner Praxis möchte ich Ihnen auch einen Überblick über die Techniken der modernen Wirbelsäulenchirurgie geben!

Eine korrekte medizinische Beratung, speziell auf dem Gebiet der sehr komplexen Erkrankungen und Veränderungen der Wirbelsäule, erfordert neben der Begutachtung von Röntgen, CT- und Kernspintomographiebildern unbedingt ein ausführliches Gespräch und eine genaue klinische Untersuchung;

 

Bedenken Sie daher bitte, dass eine Operationsanzeige nicht auf telefonischem Wege möglich ist und nehmen Sie zur Untersuchung bitte unbedingt alle vorhandenen Magnetresonanz- und auch Röntgenbilder mit!


Die Philosophie unserer Ordination beinhaltet den möglichst vielseitigen Zugang von Wirbelsäulenproblemen und möchte eine fachlich fundierte Diagnostik und Behandlung dieses orthopädischen Kerngebiets von konservativ-funktioneller, psychosomatischer und operativer Behandlung anbieten. Ich bemühe mich seit Jahren, einen Brückenschlag zwischen konservativer und operativer Therapie zu erreichen und werde durch meine Frau mit psychotherapeutischer Ausbildung darin unterstützt, auch diese Aspekte entsprechend zu berücksichtigen. Besonders wichtig erscheint mir die Entscheidung, was und wie lange konservativ behandelt werden kann und wann ein chirurgischer Eingriff sinnvoll erscheint.

 

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Hier möchten wir Ihnen regelmäßig neue Techniken und erfolgversprechende Behandlungsformen vorstellen. Ebenfalls finden Sie hier Informationen zu verschiedenen Krankheiten & Symptomen. last update: März 2018

 

NEU kaltes pulsierendes Rotlicht!

Wir sind jetzt auch eine „Rotlichtordination“ und haben kaltes pulsierendes Rotlicht (Repuls) zur Verfügung. Dieses eignet sich hervorragend zur lokalen Behandlung von Sehnanansatzschmerzen, Cervikalsyndrom, Lumbalgie, aktivierten Arthrosen und zur Wundbehandlung. Es handelt sich um eine österreichische Entwicklung, die an der Technischen Universität Wien erfolgte.


NEU - NADIA                           Bild von Versteifung des Kreuzdarmbeingelenks (Diana) im Computertomogramm

Es ist nun endlich gelungen, ein optimales Implantat für die Distraktionsarthrodese des Kreuzdarmbeingelenks (bis-her DIANA) zu bekommen. Dazu kommt der neue Einsatz eines speziellen Polypeptides für den optimalen Knochenein- und –aufbau („i-Factor“), der sogar den sogenannten „Gold-Standard“, also das bisher beste Material, nämlich körpereigenen Knochen (“autologous bone graft“) übertrifft.

Das neue System heißt NADIA, und wurde von John Stark
in Minneapolis entwickelt. Es hat eine mit Hydroxylapatit beschichtete Oberfläche, die den Knocheneinbau stark begünstigt.

Wir haben die berechtigte Hoffnung, dass mit diesen Neuerungen die bisher manchmal aufgetretenen Implantatlockerungen endgültig der Vergangenheit angehören!


                         Bild von TOPS

TOPS - die 2-5-Jahresanalyse von 16 PatintInnen zeigt sehr zufriedenstellende Ergebnisse mit Schmerzfreiheit in der überwiegenden Zahl sowie keine röntgenologische Verschlechterung im Bereich der angrenzenden Segmente. Bisher musste keine Reoperation infolge Schmerzen oder anderer Symptome von Seiten der Anschlusssegmente durchgeführt werden!


 

Ausblick in die Zukunft:

Was ist in näherer Zukunft von der Entwicklung der Wirbelsäulenchirurgie zu erwarten?

Die Entwicklungen laufen derzeit in mehreren Bereichen:


  • die Verbesserung der endoskopischen Technik wird bereits in absehbarer Zeit eine Ausdehnung dieser Eingriffe auf Wirbelkanalstenosen bei degenerativen Veränderungen ermöglichen, wie sie bereits jetzt in Südkorea durchgeführt werden; möglicherweise können durch die Minimalisierung dieser Eingriffe operative Versteifungen in einem Teil der Fälle vermieden werden.
  • auf dem Gebiet der bewegungserhaltenden Stabilisierung der Lendenwirbelsäule sind Bemühungen im Gange, die Funktion der Facettengelenke zu ersetzen („TOPS“), weiters auch die Entwicklung von hinten einsetzbarer künstlicher Lendenbandscheiben.
  • bei der mikrochirurgischen Bandscheiben-OP sind Versuch im Gange, die ursprüngliche Bandscheibenhöhe zu erhalten (Weiterentwicklung von „Nucleusprothesen“, auch injizierbar…
  • die Minimalisierung von Fusionseingriffen wird weiterhin fortgesetzt werden
  • als zukunftsträchtigster Bereich werden biologische Entwicklungsmöglichkeiten angesehen /Weiterentwicklung der autologen Chondrocytentransplantation, „biologische“ Zemente bei Vertebro-und Kyphoplastie, gentechnische Entwicklungen…

 



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