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Ordination:
Univ. Doz. Dr. Werner Lack
Penzingerstrasse 63, 1140 Wien

5 Gehminuten von der U-Bahn-Station Hietzing/Kennedybrücke,
ebenerdig, rollstuhlgerechter Zugang,
keine Kassen

Termin nur gegen Voranmeldung!

Phone: +43 1 894 61 46
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2. Operation



Operative Behandlung

Die Spitalsaufnahme erfolgt im Regelfall am Vortag der Wirbelsäulenoperation, um eventuell noch fehlende Untersuchungen durchführen zu können; einige Eingriffe erfordern auch eine spezielle Vorbereitung (zB Einstellung auf Medikamente wie Antibiotika, Schmerzmittel etc, Abführen).

 

An diesem Tag können Sie dann nochmals ausführlich mit Ihrem Operateur und Ihrem Anästhesisten sprechen; die Sie eingehend über Technik, Dauer und mögliche Komplikationen informieren und für alle Fragen offen sein werden; der Gesetzgeber verlangt, dass Sie nach diesen Gesprächen Ihr Einverständnis zur geplanten Operation und zur Anästhesie schriftlich abgeben.


Diese Gespräche sollen auch Ihre Ängste beseitigen; im Bedarfsfalle erhalten Sie am Abend vor dem Eingriff Beruhigungs-bzw. Schlafmittel.

 


Spezielle Ausbildung in konservativer und operativer Behandlung der Wirbelsäule.

Enge Zusammenarbeit (klinisch und wissenschaftlich) mit OA Dr.Michael Nicolakis im Evangelischen Krankenhaus Wien (Vorstand Univ. Prof. Dr. G. Pflüger) sowie dem Neurochirurgen OA Dr. J. Blauensteiner, mit beiden werden viele Eingriffe gemeinsam durchgeführt; durch sehr enge und freundschaftliche Kooperation mit führenden amerikanischen Wirbelsäulenchirurgen (wie z.B. Prof. M. Lorenz, Loyola-University, Chicago) ist ein reger fachlicher Erfahrungsaustausch gewährleistet!

 

Die semiinvasive und operative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen hat in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht und ist weiterhin im Umbruch begriffen. Längerdauernde Eingriffe konnten in der Hand erfahrener Operateure massiv verkürzt werden (die durchschnittliche Operationsdauer einer monosegmentalen Nervenfreilegung und Fusion beträgt heute 1-2 Stunden, eines zweisegmentalen Eingriffs 1 ½-2 ½ Stunden, selbst längerstreckige Operationen bei Wirbelsäulenverkrümmungen können in 3 Stunden erfolgen); der Blutverlust kann durch erfahrene Narkoseführung deutlich reduziert werden, die Gefahr von Nervenschäden durch kontinuierliche Überwachung („Neuromonitoring“) minimiert werden.


Modernste minimalinvasive Techniken reduzieren OP-Zeit, Blutverlust und
Komplikationsgefahren noch weiter, sodass auch im höheren Lebensalter Eingriffe angeboten werden können, welche die oft sehr quälenden und die Lebensqualität massiv beeinträchtigenden Schmerzen hochgradig bessern können; der therapeutische „Nihilismus“ der vergangenen Jahre und Jahrzehnte weicht daher langsam einem optimistischeren Zugang zu vielen Wirbelsäulenproblemen, obwohl auch dieser Entwicklung immer wieder noch Grenzen gesetzt sind! Insbesondere darf die Einwirkung psychosozialer Probleme auf die Wirbelsäule nicht unterschätzt werden!


Unsere Philosophie der Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule lautet:

 

  • „so minimalinvasiv wie möglich, aber so ausgedehnt wie notwendig!“

 

Physiologie und Biomechanik müssen in der Behandlung von Wirbelsäulenleiden sorgfältig bedacht werden, die Kenntnis der exakten klinischen Untersuchung muss vorhanden sein; wir glauben daher, dass eine profunde orthopädische bzw. neurochirurgische Ausbildung zur korrekten Einschätzungen von Eingriffen an der Wirbelsäule unerlässlich ist!



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