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Ordination:
Univ. Doz. Dr. Werner Lack
Penzingerstrasse 63, 1140 Wien

5 Gehminuten von der U-Bahn-Station Hietzing/Kennedybrücke,
ebenerdig, rollstuhlgerechter Zugang,
keine Kassen

Termin nur gegen Voranmeldung!

Phone: +43 1 894 61 46
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Herzlich Willkommen auf der Homepage von


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Univ. Doz. Dr. Werner Lack,

Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie,

Spezialist für Operationen an der Wirbelsäule!

 

 

Neben meinem Lebenslauf sowie den Daten der Ordination mit den Angeboten meiner Praxis möchte ich Ihnen auch einen Überblick über die Techniken der modernen Wirbelsäulenchirurgie geben!

Eine korrekte medizinische Beratung, speziell auf dem Gebiet der sehr komplexen Erkrankungen und Veränderungen der Wirbelsäule, erfordert neben der Begutachtung von Röntgen, CT- und Kernspintomographiebildern unbedingt ein ausführliches Gespräch und eine genaue klinische Untersuchung;

 

Bedenken Sie daher bitte, dass eine Operationsanzeige nicht auf telefonischem Wege möglich ist und nehmen Sie zur Untersuchung bitte unbedingt alle vorhandenen Magnetresonanz- und auch Röntgenbilder mit!

 


Ausblick in die Zukunft:

Was ist in näherer Zukunft von der Entwicklung der Wirbelsäulenchirurgie zu erwarten?

Die Entwicklungen laufen derzeit in mehreren Bereichen:

  • die Verbesserung der endoskopischen Technik wird bereits in absehbarer Zeit eine Ausdehnung dieser Eingriffe auf Wirbelkanalstenosen bei degenerativen Veränderungen ermöglichen, wie sie bereits jetzt in Südkorea durchgeführt werden; möglicherweise können durch die Minimalisierung dieser Eingriffe operative Versteifungen in einem Teil der Fälle vermieden werden.
  • auf dem Gebiet der bewegungserhaltenden Stabilisierung der Lendenwirbelsäule sind Bemühungen im Gange, die Funktion der Facettengelenke zu ersetzen („TOPS“), weiters auch die Entwicklung von hinten einsetzbarer künstlicher Lendenbandscheiben.
  • bei der mikrochirurgischen Bandscheiben-OP sind Versuch im Gange, die ursprüngliche Bandscheibenhöhe zu erhalten (Weiterentwicklung von „Nucleusprothesen“, auch injizierbar…
  • die Minimalisierung von Fusionseingriffen wird weiterhin fortgesetzt werden
  • als zukunftsträchtigster Bereich werden biologische Entwicklungsmöglichkeiten angesehen /Weiterentwicklung der autologen Chondrocytentransplantation, „biologische“ Zemente bei Vertebro-und Kyphoplastie, gentechnische Entwicklungen…

 


Thema des Monats: DIANA

Hier möchten wir Ihnen regelmäßig  neue Techniken und erfolgversprechende  Behandlungsformen vorstellen.

 

Distraktions-Interferenzarthrodese (Versteifung) des Kreuzdarmbein (Iliosakral)-gelenks


Ca. 20% aller Patienten, die den Facharzt wegen „Kreuzschmerzen“ aufsuchen, leiden an Schmerzen, die durch Überlastung bzw. Veränderungen des Kreuzdarmbeingelenks verursacht werden.

 

Typische Symptome sind einseitige Schmerzen über dem Gelenk mit Ausstrahlung ins Gesäss, in den hinteren Oberschenkel und in die Leistenregion; ausgeprägter Druckschmerz über dem Gelenk, eine gewisse Sitzintoleranz und ein Schmerz bei Abspreizung und Aussendrehung des Beins über dem Iliosakralgelenk („Patrick“-oder „Faber“-test) stellen weitere typische Symptome dar.

 

Diese Schmerzen können sehr quälend sein! Eine gezielte Infiltration des Gelenks mittels Röntgen („Bildwandler“) oder Computertomogramm kann die Diagnose erhärten, ist aber nicht unbedingt aussagekräftig. 


Bei massiven Schmerzen helfen die konservativen Massnahmen (siehe Iliosakralgelenk) häufig nicht mehr; eine neue Operationstechnik, vom Orthopäden John Stark aus Minneapolis/USA in jahrelanger Erfahrungsarbeit entwickelt, die Distraktions-Interferenzarthrodese, kann in diesen Fällen die Symptomatik zum Abklingen bringen. Ich habe diesen Eingriff erstmals in Österreich durchgeführt und bei den bisherigen Operationen hochgradige Besserungen der Symptomatik gesehen. In dieser knapp einstündigen und sehr komplikationsarmen Operation wird über einen hinteren Zugang das Gelenk dargestellt, vom Bindegewebe befreit, mittels eines Schraubzylinders aus Titan aufgedehnt (und damit stabilisiert) sowie mit Knochenmaterial aufgefüllt, um letztendlich eine knöcherne Fusion zu erzielen. Da das Kreuzdarmbeingelenk nur minimale Bewegungen aufweist, ist mit dieser OP kein Funktionsverlust verbunden. Die Nachbehandlung besteht in einem sechswöchigen entlastendem Gehen mit Krücken, eine Miederversorgung ist nicht notwendig.

 

weitere Informationen finden Sie hier....

 


 



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